
“Es war mal wieder ein Vergnügen mit Dir zusammen zu arbeiten. Professionell wie menschlich. Danke, dass Du uns Deine Stimme geliehen hast, um den „Geheimnissen der digitalen Revolution“ den richtigen Tonfall zu geben!”
“Die Zusammenarbeit mit Petra Konradi ist stets unkompliziert und professionell. Selbst wenn sie auf den Kanarischen Inseln ist, können wir uns dank ihres dortigen Partnerstudios auf pünktliche Lieferung der Aufnahmen verlassen.”
“Kommunikation und Aufnahme-Session mit Petra waren erstklassig – sehr professionell und gewissenhaft: Alles war perfekt organisiert. Es gab keinerlei technische Probleme, obwohl sie via SLP nach München zugeschaltet wurde!”
“Wir haben mit Petra schon mehrmals über das Gunoaa Studio Fuerteventura Sprache aufgenommen. Die Qualität der Arbeit fügt sich nahtlos in unsere lokalen Aufnahmen ein. Auch die Kommunikation war super unkompliziert.”
“Die Zusammenarbeit mit Petra Konradi ist großartig. Es macht einfach Spaß und das Ergebnis stimmt.”
“Es ist immer toll, wenn Sprecher so flexibel sind wie Petra Konradi. So ist es eben auch gar kein Problem, Petra einfach von der Insel aufzunehmen. Technisch war das alles einwandfrei und auch die Orga im Vorfeld super easy.”
“Wir schätzen Petra Konradis ungewöhnliche und einzigartige Stimme. Petra arbeitet schnell, pünktlich und zuverlässig. Wir haben mit ihr 45-Minüter für Pro7 Primetime aufgenommen – mal in Deutschland, mal per Schalte von Fuerteventura – Klangqualität dort 1A.”
“…die richtige Stimmung, den jeweiligen Typ herauszuarbeiten war anspruchsvoll – aber Petra war ebenso professionell wie hochmotiviert. Das fertige File von Fuerteventura hatte ich schon kurz später auf dem Rechner – in Top-Qualität.”
“Petra Konradis Stimme ist außergewöhnlich, ihre Arbeit hochprofessionell. Auch mit ihrem Partnerstudio auf den Kanarischen Inseln haben wir nur beste Erfahrungen gemacht. Wir freuen uns schon auf die nächste Aufnahme.”
Aktuelles
Das Reich der Inka in Südamerika erstreckte sich von Ecuador bis Chile. Basis dafür waren ein verzweigtes Wegenetz und die Fertigkeit, Brücken zu bauen. Am Río Apurímac, im Südosten Perus, hat diese Kunst bis heute überlebt: Die sogenannte Queswachaka muss jedes Jahr erneuert werden – gemeinsam durch vier Dorfgemeinschaften.
Baumeister der Seilbrücke ist der 60-jährige Victoriano Arisapana. Er hat die Tradition des Chakaruwac, des „Brückenbauers“, vom Vater übernommen. Victorianos Sohn Vidal soll es ihm eigentlich gleichtun, doch er arbeitet in einer entfernten Mine und führt ein eigenes Leben.
Wochen vor Baubeginn wird Q’oya-Gras geerntet, gewässert, weichgeklopft und zu fingerdicken Seilen gedreht. Jede Familie bringt einen mindestens 38 Meter langen Strang (Queswas) mit. Daraus entstehen dicke Taue und Zöpfe, die das Grundgerüst der 18 Meter hohen Brücke bilden. In vier Tagen bauen die Bewohner:innen der Dörfer Ccollana, Huinchiri, Chaupibanda und Choccayhua gemeinsam die neue Brücke.
Während der Coronapandemie war der Neubau nicht möglich – die alte Brücke wurde instabil und musste abgeschnitten werden. Umso wichtiger ist die Erneuerung. Wenn alles glattgeht, wird die Fertigstellung am vierten Tag mit einer großen Fiesta gefeiert. Quelle: arte. Regie: Michael Schumacher.
Das Planetarium im LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt ab Freitag (23.9.), 18 Uhr, die neue Show „Ziel: Zukunft“. Das Programm für Erwachsene und Jugendliche läuft bis zum 2. Oktober – freitags und samstags um 18 Uhr, sonntags um 17 Uhr sowie mittwochs und donnerstags um 16 Uhr.
„Ziel: Zukunft“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von 16 Planetarien aus Deutschland und Österreich. Petra Konradi und der Schauspieler Tom Zahner verleihen dem Programm ihre Stimme; die Musik stammt von Johannes Kraas.
In rund 45 Minuten geht es auf eine astronomische Zeitreise: von der Entstehung des Universums vor 14 Milliarden Jahren über die Entwicklung von Sternen und Galaxien bis hin zu Fragen über die Zukunft von Erde, Sonne und Universum. Im Verlauf werden u. a. Themen wie Kontinentaldrift, Veränderungen der Erde über Millionen Jahre und das mögliche Ende der Sonne aufgegriffen.
Die Mauer zwischen Israel und Palästina ist eine der am heftigsten umstrittenen Grenzen der Welt. Über 700 Kilometer umrundet der Sperrzaun das „Heilige Land“ der palästinensischen Westbank – an einigen Stellen als feste Mauer aus Beton.
Von Israel 2002 als Antwort auf die zweite Intifada begonnen, um palästinensische Terrorattacken abzuwehren, werden die Sperranlagen von Israelis als Schutz gesehen, aber von Palästinensern als Gefängnismauer und Demütigung empfunden. Ihr Leben jenseits der Mauer ist von Kontrolle, Armut und letztlich Hoffnungslosigkeit geprägt. In der Dokumentation kommen Menschen diesseits und jenseits der Mauer zu Wort, die ihrer Verzweiflung über die tiefer werdende Spaltung durch die Sperranlagen auf sehr bewegende Art und Weise Ausdruck verleihen. Bereits 2004 war Israels Grenzwall vom Internationalen Gerichtshof als Verstoß gegen das Völkerrecht für illegal erklärt worden.
Israel hält jedoch daran fest: „Vielleicht haben wir aufgrund der Attentate keine andere Wahl“, wie ein Rabbiner zu bedenken gibt. Einstige Feinde, wie der Israeli Rami Elhanan und der Palästinenser Bassam Aramin, wollen den Hass überwinden. Sie stellen sich bewusst und aktiv der gesellschaftlich und politisch geschürten Teilung entgegen. Als Freunde leisten sie seit vielen Jahren gemeinsame Friedensarbeit, obgleich beide ein Kind verloren haben – getötet durch die jeweils andere Seite. Diese besonderen Menschen beider Seiten, die sich der Versöhnung verschrieben haben, hoffen insbesondere für die Kinder, die sehr unter der gewaltvollen Situation leiden, auf einen Abbruch der Mauern und Sperranlagen.
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